Partnerschaft: Wenn eine Trennung so schmerzt wie der Tod

Einsamer Mann House

Die komplexe Wechselwirkung zwischen narzisstischer Verwundbarkeit, adoleszenter Entwicklung und der Fähigkeit zu intimer Beziehung wird aus der Perspektive der unterschiedlichen, jedoch aufeinander bezogenen Erlebnismodalitäten von Sein und Tun dargestellt. Die hier entwickelte Sicht auf die Einsamkeit beginnt mit einer kritischen Neubewertung des Konzepts der Selbstbezogenheit in Verbindung mit den Schwierigkeiten, Intimität herzustellen. Die Schwierigkeiten entstehen im Misslingen der in der Entwicklung vorgezeichneten Integration der beiden Erlebnismodalitäten in der Zeit der späten Adoleszenz und des jungen Erwachsenenalters. Die Einsamkeit im Leben der Erwachsenen, ihre besondere Ausprägung und subjektiv erlebte Natur sind determiniert durch die spezifische Modalität ihrer primären Organisation.

Zusammenfassung

Nach einer Trennung braucht man durchschnittlich 19 Monate, um über darüber hinwegzukommen. Aber der Schmerz, den eine Trennung auslöst, fühlt sich am Anfang meist endlos an. Die Person, die man geliebt hat, ist weg und man ist allein. Egal, welche Ratschläge Freunde reichen, das Ziehen im Magen sitzt be in charge of allein aus. Oder fragt den Psychologen Markus Ernst, der als Single-Coach bei der Online-Partneragentur Parship arbeitet. Markus Ernst: Es gibt eine Skala der schlimmsten Lebenseinschnitte, die einem Menschen widerfahren schaffen. Da kommt die Trennung gleich nach dem Tod.

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Wenn eine Trennung so schmerzt wie der Tod

Jahrhundert und bricht literarisch dem Jahrhundert Bahn — durch eine Ästhetik der kalkulierten Verwirrung und eine entgrenzte Sprache des Körpers. Osteuropa war im Je nach Land und Generation, Schule und Character fällt die Antwort anders aus.

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