Cum-Ex – Immer mehr Banken im Fadenkreuz der Ermittler

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Es geht um sehr viel Geld, das eigentlich dem Staat gehört. Und um die Frage, wer für diese umstrittenen Steuergeschäfte haftbar gemacht werden kann. Viele Aspekte dieser Affäre klingen wie das Drehbuch für einen Krimi. Ich war 45 Minuten ein Milliardär, zusammen mit meinem Kollegen. Und wir hatten dann das Vergnügen, in einer sündhaft teuren Suite einen Cum-Ex-Trader zu treffen, der uns ein Angebot gemacht hat, wodurch wir auch den Beweis erbringen konnten, dass diese Art von Aktiengeschäften jetzt, heute und morgen immer noch funktionieren und angeboten werden.

DER STRIPPENZIEHER IN DEN SCHWEIZER BERGEN

The sun sets behind the financial district early evening in Frankfurt, Germany, October 10, Der Verdacht lautet: Schwere Steuerhinterziehung in den Jahren bis Beim australischen Geldhaus Macquarie hat der Skandal inzwischen die Chefetage erreicht. Andere Experten wie der Grünen-Finanzpolitiker Gerhard Schick gehen eher von doppelt so viel aus. Als Teil einer europaweiten Medien-Kooperation unter dem Dach des Recherchezentrums Correctiv hat Allgemeinheit Nachrichtenagentur Reuters mit Vertretern von Finanzkonzernen, Behörden und direkt mit den Ermittlungen vertrauten Personen gesprochen. Zudem wurden tausende Seiten interner Banken-Korrespondenz und behördlicher Schriftsätze durchgesehen. Die dänischen Behörden wollen das Geld bei Personen in den USA eintreiben.

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Cleric rechnen sie. Österreich: Auch in Wien weiss man nichts Genaues. Schweiz: complicado. Wir kommen darauf zurück. Das schockierendste Ergebnis der Cum-Ex-Files aber ist: Es geht weiter. Eine neue Generation von Tradern läuft sich warm für Allgemeinheit nächste Runde.

Wo kann ich Dänische – 5

Das Erste - Panorama - 18.10.2018 - 21:45 Uhr

Der Staat hat durch Tricks von Banken und Maklern mehr als 30 Milliarden Euro verloren. Also ist man auf die Idee gekommen, eine Ganzjahresmaschine wenig kreieren, sagt er. Von Land wenig Land kann es Abweichungen geben all the rage der Regulierung. Der Staat! Die Recherchen im Zuge der CumEx-Files bestätigen Allgemeinheit Aussagen und zeigen konkret, dass mit rein steuergetriebene Aktiengeschäfte rund um den Dividendenstichtag, also Cum-Ex, Cum-Cum und vergleichbare Handelsstrategien, neben Deutschland auch Frankreich, Spanien, Italien, die Niederlande, Dänemark, Belgien, Österreich, Finnland, Norwegen und die Schweiz geschädigt wurden. Der Schaden durch steuergetriebene Geschäfte von mindestens 55,2 Milliarden Euro ergibt sich aus Auskünften von Steuerbehörden wenn Analysen von Marktdaten. Der Steuerprofessor Christoph Spengel von der Universität Mannheim hatte bereits im vergangenen Jahr berechnet, dass dem deutschen Fiskus zwischen und minimal 31,8 Milliarden Euro entgangen sind. Sparbetrieb Zuge der CumEx-Files kommen nun all the rage Frankreich mindestens 17 Milliarden, in Italien 4,5 Milliarden, in Dänemark 1,7 Milliarden und in Belgien Millionen dazu.

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