Onlinedating während Corona: „Im Lockdown sind Tinder-Chats mein Abendprogramm“

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Vor allem in den Risikogebieten wird mehr und länger gechattet Tatsächlich verzeichnet Tinder einen Anstieg in der Schlagzahl und Länge der verschickten Nachrichten. In der vergangenen Woche wurden 25 Prozent mehr Direktnachrichten versendet, bestätigt die Pressestelle die Datingdienstes. Dies sei ein europaweiter Trend. Vor allem in Gebieten mit besonders vielen Fällen von Covid und besonders strikten Ausgangsbeschränkungen schrieben sich Menschen nicht nur häufiger, sondern insgesamt auch längere Nachrichten. Am vergangenen Wochenende kommt mir die Tinder-App ausgesprochen langsam vor, stürzt immer wieder ab. Überlastete Dating-Apps durch Corona? Ich habe viele Freunde und Kontakte, aber die körperliche Einsamkeit ist jetzt hart.

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Oft führt der Weg zum ersehnten Glück nämlich über Vorauszahlungen an Betrüger Scammer. Die unter dem Namen Nigeria Association bekannt gewordene Betrugsmasche beschränkt sich mittlerweile nicht mehr nur auf Massenmails mit absurden Gewinnversprechen, sondern tritt in vielfältiger Form in Erscheinung. Formen des Scammings Betrug mit vorgetäuschter Liebe Besonders perfide und für die Opfer mit hohem emotionalem Stress verbunden ist das Love- oder Romance-Scamming. In Online-Partnerbörsen oder außerdem in sozialen Netzwerken sind die Scammer auf der Suche nach potenziellen Opfern.

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Vier junge Menschen erzählen, wie sie während der Pandemie onlinedaten. Ist Tinder während der Corona-Pandemie noch ein Ding? Allgemeinheit Zahlen sagen: Ja — mehr wie je. Ein Wink-Emoji, ein kurzer Smalltalk, der oft ins Leere führt und manchmal zu einem Date auf ein Bier oder einem kurzen One Dark Stand. Das Geschäftsmodell von Online-Dating Plattformen ist ausgelegt auf schnelle und unkomplizierte Treffen unter Fremden, meistens eher unverbindlich. Und das passt eigentlich gar durchgebraten in Pandemie-Zeiten, in denen man Abstand halten und seine sozialen Kontakte beschränken sollte. Trotzdem boomen die Plattformen all the rage der Corona-Krise.

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